Ein sanfter Riese hat uns verlassen…
Gibson, der größte Hund der Welt ist schon am 7.8.09 von uns gegangen. Wir trauern mit seiner Besitzerin um einen ganz besonderen Hund!!
Gibson war ein besonderer Hund. Laut Sandy Hall, seiner Besitzerin, war er nicht nur groß im Körperbau, sondern auch im Charakter.
Die Ausmaße waren allerdings das, wofür die schwarz-weiß gefleckte Deutsche Dogge aus San Francisco bekannt war. Wenn er sich auf die Hinterbeine stellte, erreichte Gibson eine Größe von 2,16 Metern. Seine Schulterhöhe betrug 1,08 Meter. Das Guinnessbuch der Rekorde erklärte ihn deshalb 2004 zum größten Hund der Welt. Sein Vorgänger Harvey hatte nur 1,04 Meter gemessen.
Der Titel machte den, meist mit einem Halstuch bekleideten, Riesenhund zu einer medialen Berühmtheit. Er besuchte Talkshows, konnte für Werbefilme und Kampagnen gebucht werden. Neben seinem Leben im Scheinwerferlicht war Gibson aber insbesondere ein sozial engagierter Vierbeiner. Als ausgebildeter Therapiehund besuchte er psychisch und krebskranke Menschen. Sandy Hall beschreibt seine Wirkung auf die Patienten als “einzigartig”. Er habe Betroffenen ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Im April dieses Jahres wurde die Dogge allerdings selbst schwer krank. Nachdem ein bösartiger Knochentumor diagnostiziert worden war, musste das rechte Vorderbein amputiert werden. Es folgte eine Chemotherapie. Finanziert wurde die Behandlung durch Spenden von Fans. Nachdem die Prognosen anfangs durchaus positiv waren, verschlechterte sich sein Zustand vor einer Woche schlagartig. Nun entschied sich Sandy Hall dazu, ihren Gefährten zu erlösen und ließ ihn einschläfern. Gibson wurde sieben Jahre alt.(hpamp)
Der Gößte trifft den Kleinsten – Gibson meets Boo Boo den kleinsten Doggie der Welt, denn er misst nur 10, 16 cm an Schulterhöhe und wiegt nur 675 g.
Gibson Wep – Page:
R.I.P.
Pfote
Finnie
In der Steppe Berlins…
Hallöööle,
wir wollten uns dieser Tage mal wieder bei euch melden ihr lieben Leser. Pfötchen und Öhrchen sind bei mir wieder gut verheilt
Jetzt will ich auch auch (endlich) mal zeigen, wie es hier in Berlin so aussieht, wo ich eg. immer Gassi gehe und wo leider auch diese schlimme Schnauzersache passierte.
Unser Gassigebiet ist eigentlich ein Landschaftsschutzgebiet am Mahlower Seegraben und kein Hundeauslaufgebiet wie man es meinen möchte, wenn man all die vielen Fellnasen erblickt
.
Letztens aber waren wir früh genug da um “unsere Berliner Steppenlandschaft” zu genießen:
am Anfang war das Grün….
und ein grüner Ball!
Zum Verlieben und zum Suchen schöööön!
Die wilde Steppe:
Aber einer kann sie bezwingen…
und das Bällchen ins gelobte Land bringen - Finnley, der Steppenbär.
Notiz: Beachtet mal meine Tarnfarbe in dieser ollen Graslandschaft, wir sind schon fast eins!
Häslein Hüpf…
Frauchen hat aber an dem Tag auch komische Sachen gemacht, zuerst lässt sie den Ball fallen und dann auch noch meinen blauen Superknochen!!!
Nein sowas!!!
Die Steppe lebt…
Proviant gibt es auch!
Der Maiswanderweg:
Zu guter Letzt, the one and only……
der Mahlower Seegraben.
Hier kann man wunderbar nach Stöckchen fischen!
Ja ja ich weiß das Wasser is braun und es müffelt einem ein bissele das Fell nach dem Baden, aber was solls –> achtet mal lieber auf meinen braunen Adoniskörper und das bei fast 29 kg
!!!
Dickes Tschöööli aus Berlin sagt der Bär
mit besten Grüßen vom Berliner Bär
!!!
Pfote
Finnie
It´s back!!
Hey Ihr!
Jetzt ist das Forum: Aussie – und Borderfreunde aus Sachsen endlich wieder zurückgekehrt! Also ihr Zweibeiner, damit es nicht untergeht schriebt schön fleißig ein paar Beiträge. Denn leider können eure felligen Aussiefreunde mit ihre etwas tapsigen Pfoten
dies nicht selber tun, sonst würden sie es in diesem Forum bestimmt!!
Nette Kontakte, interessante Themen, da ist für jeden was dabei!! Klickt einfach auf das Banner und es führt euch zur richtigen Adresse!!
Euer Finniebär
Nachtrag: Mobbing auf der Hundewiese
Ohhhwehhh Leute,
der Riesenschnauzer hat mich doch erwischt
!! Ich hab ein ziemlich großes “Einschlagloch” unter meinem linken Ohr von seinem Fangzahn abbekommen
Frauchen dachte erst die Verklebungen in meinem Fell kommen wieder von einem HotSpot, denn die können sich auch ausbreiten und mein letzter war am linken Ohr! Aber nein, als sie die Stelle freigeschnitten hat, da hat sie die Wunde erst gesehen. Natürlich ist die Stelle jetzt total dick und vereitert!! Frauchen ist sauer
weil ich ihr die ganze Zeit über nicht bedeutet habe, dass ich eine Verletzung habe. Für Bisswunden ist es nämlich nicht gerade unüblich, dass sie nicht bluten. Dafür sind aber die Gewebeverletzungen umso schlimmer, sodass selbst mit kleineren Bisswunden nicht zu Spaßen ist:
Bißwunden
Bißwunden sind meist die Folge von Raufereien zwischen Tieren (Katze/ Hunde). Hunde verursachen dabei durch ihre Fangzähne tiefe lochförmige Verletzungen, bei denen sogar Teile der Haut abgerissen werden können oder sich Wundhöhlen bilden. Sie treten am häufigsten am Hals, an der Schulter und an den Läufen auf. Oft sieht man Bißverletzungen an der Hautoberfläche nur als kleine runde Löcher, die meist kaum oder gar nicht bluten. Oftmals sind aber darunterliegende Gewebe stark in Mitleidenschaft gezogen.
Gefährlich bei Bißwunden ist, die Übertragung von Infektionen durch den bakterienhaltigen Speichel der Tiere und durch das Eindringen pathogener Erreger aus der Umwelt.Anzeichen:
- Schmerzhafte Stellen und Blutspuren im Fell, achten sie auf eventuellen Gegenbiß (Tiere haben wie der Mensch einen Unter- und Oberkiefer)
…
so und das heißt für mich
…
ab zum Tierarzt *sniff*
…
Ach hätt ich doch auch nur meine Wunde “präsentiert”, so wie ein bekannter schwarzer Labbimix dies immer tut, aber nu isses leider zu spät, seht hier:
Aua
Pfote
Euer
verletzter,
aber tapferer
Finnie-Bär
Riesenaussieschwimmspass
Juhuuuu Leutingers,
Kalyas Frauchen, die Nine, hatte mal wieder einen grandiosen Einfall, um ein perfektes Hundewetter perfekt auszunutzen: Ein Ausflug ins “Land der 1000 Seen” .
Davon waren wir alle natürlich seeeehr begeistert. Denn mit von der Party waren nicht nur Kalya und ihr Frauchen, sondern auch noch der Chocoaussie Collin mit Fraule Jenny.
Gleich für am Morgen gings los. Auch ein kurzzeitiger Zwischenstop auf der A9 durch einen schweren Verkehrsunfall konnte uns drei schwimmverrückte Fellnasen nicht aufhalten!!
Hier sind nun die besten Bülders des Tages mit freundlicher Unterstützung von Chocoaussie und Enniesmile :
Achtung bremsen will gelernt sein, aber der kleine Collie kann es numal kaum erwarten
Wo ist denn nun der See?
Echt Leute hier gibt es so viele schöne Naturseen, so dass wir uns kaum entscheiden konnten!!!
Juhuuuuuu da isser!! Ab ins kühle Nass!!!
Schwarze Nasen voran!!
Yyyyeeaahhhhhhh, der Super- Collie- Jump!!
Ich testete derweilen das Gewässerchen ersteinmal auf eine etwas entspannterer Art und Weise, eben Finnie – like.
Ja hier gefällts mir
Drei Wasseraussies:
Schwimmen mit den Frauchens:
Hier kommt der Finnie- dampfer – express:
noch schnell ein Foto geschossen, denn so jung kommen wir nicht wieder zusammen Mädels!
Ey aber die Kamera muss trocken bleiben ihr nassen Fellwuschels!
Die ist nicht zu verwechseln mit euren Wasserspielzeugen. Apropos, womit wir beim Thema wären…die Spielirettungsversuche aktionen:
Collin starts:
Gerettet!!
Jetzt Kalya:
Nicht so stürmisch Süße!! Dein Spieli nimmt dir doch keiner weg, na obwohl…man weiß nicht ob der kleine braune klaut?! *g*
Lieber nochmal zurückgeschaut und schnell weitergeschwommen.
So and now, Bär de la Bär:
let´s start:
und nochmal
Spielis dürfen nicht untergehen!!!
Auf die Plätze fertig los!
man das macht müde, aber ein Spieli nach Hause bringen, dass kann ich blind
So, dies ist ein Bild für alle die meinen ich wäre zu dick
Was tust du da Nine?
oohhh hey nicht nass spritzen wie gemein!!!!
da mach ich mich lieber vom Acker und kuschel mit der Kayla und meinen (geklauten) Handtuch
Nicht eifersüchtig sein Kleiner, dass ist nur was für richtige Männer
Ein letztes Abschlussplanscherle seitens des Schokodoggies:
So trocknet sich der gestandene Aussie von heute:
Posing:
Zum Abschluss nochmal ein Blick zum See:
mit dem Versprechen unserer Fraulis, dass wir dies noch einmal wiederholen müssen!!!
Pfote euer Finnie
Mobbing auf der Hundewiese
Juhuuu Leute,
also nee sowas gibts doch nicht kann ich nur sagen. Heute waren ich und Frauchen wieder mal auf unsere Huwie (Hundewiese) in BigBerlin unterwegs. Nach dem rituellen Bad in dem sehr dunklen Gewässerchen dort, wo Frauchen nie freiwillig schwimmen gehen würde, und einer Stöckchenrettungsaktion, ließ ich mir meinen roten Pelz von der schwül warmen Sommerluft bei einem anschließenden Spaziergang trocknen.
Ich denke also an nichts Böses, da seh ich doch eine kleine Hundegruppe mit 3 Frauchens auf mich zukommen. Ich werf mich also in den Staub, so wie ich es immer mache, um mich erst einmal “heranzupirschen”. Zwei Doggies aus der Gruppe lösen sich mit lautem Getöse. Ein Riesenschnauzer und ein Mini von dieser Rasse. Ich verhielt mich weiter ruhig und blieb erst einmal angespannt liegen. Sofort, als die beiden “Schreihälse” näher kamen, sprang ich dann aber auf, um mich beschnuppern zu lassen und die Fremdlinge selbst auch zu beschnüffeln. Als das obligatorische “Zeitung lesen” beendet war, da stürzte sich plötzlich der Riesenschnauzer auf mich, ohne dass ich ihm Anlass dazu gegeben hätte …
Ein anderer Doggie aus der Hundegruppe macht dann natürlich auch noch mit und zusammen wollten die beiden mich richtig aufmischen, obwohl ich schon am Boden lag und mich ergeben hatte.
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Eigentlich wollte Frauchen, dass alle umstehenden Menschen auseinander gehen, um so die Hunde zu trennen. Denn herumstehende gaffende Herrchen oder Frauchen “feuern” im Ernstfall die streitenden Hunde nur noch mehr an und sind wie eine Bestätigung für ihr handeln. Na jedenfalls wollte Frauchen erst so intervenieren, doch dann sprang schon das Frauchen von dem schwarzen Riesenschnauzer zu ihrem “Kampfdackel”. Mein Frauli dachte erst…oh nein…fass dem Hund bloß nicht ins Halsband, dass macht alles nur noch viel schlimmer!!! Erstens können sich die Hunde dabei verletzten an der Halswirbelsäule und zweitens, gilt der Halsbereich als “soziale Empfangsstation” (nach Feltmann). Ein Griff ins Halsband könnte demnach als ein Angriff des Gegenüber/Kontrahenten gewertet werden!!! Aber nein, das Schnauzer – Frauchen tat dies Gott sei Dank nicht!! Stattdessen packte sie ihre “Wüstling” an den Hinterbeinen. Dies war zwar nicht ganz glücklich, denn auch dabei kann der Halter seinem Hund Verletzungen zufügen, aber es ist dennoch besser als ein Griff ins Halsband. Empfehlenswert ist es aber in solch einer Situation den Rumpf des Hundes zu umfassen, wenn ein Geschirr vorhanden sein sollte, dass obendrein noch einen Griff hat, dann ist die Geschirrvariante natürlich zu bevorzugen.
Als dann das Schnauzer Frauli ihren Schützling endlich von mir herunterzog, ließ er ab von mir und ich konnte aufstehen und mich entfernen. Ich ließ mich diesmal nicht 2 mal bitten auf meines Frauchens Kommen-Ruf!!!
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Nach diesem Schreck hab ich gleich nochmal eine Abkühlung genommen. Als das Schnauzerfrauchen ihren Rüpel endlich von mir runtergezogen hatte, entschuldigte sie sich zwar, aber dies half ja nun auch nix mehr. Mein Fraule ärgerte sich, denn wie es schien, war dies nicht das erste Fehlverhalten des Schnauzers und sein Frauchen hätte diese Situation verhindern können. Zumal sie auch nicht allein unterwegs gewesen war. Denn das Verhalten einer Hundegruppe ist manchmal nicht ganz so harmonsich, was das Zusammentreffen mit anderen Hunden, außerhalb des Rudels, betrifft. In der Gruppe fühlt man sich bekanntlich stark und so ein Motzer wie der Schnauzer erst recht!!
Zum Schluss hab ich mich dann noch mit einem Border namens Oscar vergnügt. Tja man ist eben doch lieber unter seines Gleichen.
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Pfote
der Finnie – Bär
,
dem übrigens nichts passiert ist bei der Keilerei!
Logbuch – Der Weg zum Rettungshund III
Hallo Leute
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an dieser Stelle schreibt Frauchen ein Trainingstagebuch über meine Ausbildung zum Rettungshund. Es ist manchmal doch ganz schön wichtig, dass ein Hundeführer darauf achtet, was gut und was nicht so optimal im Training gelaufen ist. So kann er Fortschritte besser bemerken, aber auch Fehlerchen ausmerzen, um strukturierter zu trainieren.
Datum: 28.06.09
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Something sad…
Seeeuuuuuufz…
Achja man steht auf denkt an nix Böses, außer, dass das Wetter schon wieder zu wünschen übrig lässt, freut sich auf sein Frühstück und dann verkündet der Radiosprecher solch eine Hiobsbotschaft.
Gestern am 25.6.09 ist einer unserer Lieblingmusiker, Michael Jackson, the King of Pop, überraschend in LA gestorben. Angeblich an Herzversagen.
* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien
Die gesamten Schlagzeilen und Spekulationen, die um seine Persönlichkeit ranken, haben mich und Frauchen nie großartig interessiert. Er muss sich dadurch sicherlich manchmal vorgekommen sein wie ein “Stranger in the World” und nicht nur wie ein “Stranger in Moscow”. Ein Mensch, der einfach nur seinen Platz im Leben suchte, falsch verstanden und dann einfach verurteilt wurde. Die Leute heutzutage urteilen sehr schnell. Medien kennen kein Erbarmen, sie erfinden recherchieren und servieren einem die vorgefertigte Meinung leicht verdaulich, verpackt in einer dazu passenden Geschichte. Also warum sollte sich der unbescholtene Bürger noch großartig Gedanken darüber machen, schließlich ist´s ja das Fernsehen/Lokalblatt und das sagt bekanntlich immer die Wahrheit…
Dennoch kehrte er der Welt nie den Rücken, sondern engagierte sich sehr stark im sozialen Bereich, wovon sich manch ein sog. “Künstler” heute wohl noch eine Scheibchen abschneiden könnte!!
Fakt ist, dass er unbeschreiblich schöne Musik für jede Stimmungslage machen konnte, …
… die heute noch durch die Ohren der Generationen schwirrt. So etwas gelingt nur sehr selten einem Künstler, denn es gibt wohl kaum einen Zweibeiner, der nicht irgendeine Form von Tonträgern mit M.J. Liedern im Schrank stehen hat.
Doch nicht nur seine Lieder waren genial, mal abgesehen von der Wahnsinnschoreographie, waren seine Videos zu den Tracks manchmal einfach nur Hammer. Hier seht ihr das wohl beste Musikvideo aller Zeiten:
Frauchen und Ich freuten uns schon sehr auf die neue London-Tournee mit bald darauf erscheinender CD. Doch jetzt gilt unser Mitgefühl v.a. der Familie und den Jackson Kindern, mit der Hoffnung, dass der Großvater nicht auch noch aus ihnen die Jackson Three macht
!!
Michael Jackson, Rest in endless Peace up there in heaven
Born to amuse, to inspire, to delight, Here One Day, Gone One Night…Like a sunset, dying with the rising of the moon…Gone too soon…
Du hast es dir verdient!!
Jaaaauuuuuuuulllllllll
der
Finnie – Bär
Logbuch – Der Weg zum Rettungshund II
Hallo Leute
,
an dieser Stelle schreibt Frauchen ein Trainingstagebuch über meine Ausbildung zum Rettungshund. Es ist manchmal doch ganz schön wichtig, dass ein Hundeführer darauf achtet, was gut und was nicht so optimal im Training gelaufen ist. So kann er Fortschritte besser bemerken, aber auch Fehlerchen ausmerzen, um strukturierter zu trainieren.
Datum: 21.06.09
Ort: alte Russenkaserne
Endlich ist es da!
Huhu Leutz!
Endlich ist sie da, unsere TASSO – Registrierungsbestätigung ist heute gekommen
Supi, eine SOS – Halsband – Plakette und ein Tierausweis waren auch dabei! Nachdem ich nun gechipt wurde (was auch immer dass heißen mag, denn hoffentlich empfange ich jetzt keine Radiowellen unter meinem Pelz…HiHi), hat Frauchen gleich eine Anmeldung mit meine Daten (also Farbe, Alter, Geschlecht und besondere Merkmale) plus der Nummer dieses Chipdingens unter meinem Pelz losgeschickt und heute freudige Post bekommen!!
Frauchen meint, jetzt kann ich nicht mehr so einfach verloren gehen. Was TASSO macht, fragt ihr euch?

Als eine der größten Europäischen Tierschutzorganisationen hat es sich TASSO zum Ziel gesetzt, sowohl entlaufenen als auch gefundenen Tieren und deren Haltern zu helfen. Desweiteren unterstützt TASSO unzählige Tierschutzvereine in Deutschland und betreibt Tierschutzprojekte im In- und Ausland.

